Tipps

…zur Vermeidung von Tauwasser

  • Nicht zu viele und große Zimmerpflanzen.
  • Wäsche außerhalb der Wohnung trocknen.
  • Nach dem Duschen und Kochen lüften.
  • Schlafzimmer kurz vor dem Bett gehen und gleich nach dem Aufstehen lüften.
  • Evtl. gebildetes Tauwasser regelmäßig wegwischen, da es sonst zu Schimmelbildung kommen kann.

…zum Lüften

Die Dichtheit neuer Fenster führt bei nicht ausreichender Belüftung zu einer immer höheren Luftfeuchtigkeit, die sich an kalten Innenwänden niederschlägt, die Mauern durchnässt und so den Schimmelpilzen den entsprechenden Nährboden bietet. Schimmelpilze bilden Sporen aus, die Ursache schwerer Allergien sein können.
Hinzu kommt, dass unser Körper mit Müdigkeit und Abgeschlagenheit reagiert, wenn der Kohlendioxidgehalt der Atemluft steigt. Große Mengen an Verbrennungsluft benötigen z.B. raumluftabhängige Feuerstätten wie Kamine, Gasboiler oder Zimmeröfen.

  • Am besten ist regelmäßiges Stoßlüften (mind. 3 x tägl.). Je kälter es draußen ist, desto kürzer kann die Lüftungsdauer sein.
  • Die Fenster nicht nur kippen sondern ganz öffnen, damit ein intensiver Luftaustausch in kürzester Zeit erfolgen kann.
  • Während des Lüftens die Heizung abdrehen.
  • Die Raumtemperatur nicht unter 15°C absinken lassen.

…zur Reinigung und Pflege

Regelmäßige Reinigung und Pflege ist eine Grundvoraussetzung zur Erhaltung der Lebensdauer und Funktionsfähigkeit
Ihrer Fenster und Türen.
Neben den Außen- und Innenseiten der Fenster sind auch die Falzbereiche zu reinigen. Die verschiedenen Materialen eines Fensters (Holz, Kunststoff, Aluminium, Glas, Dichtungen, Beschläge) benötigen auch unterschiedliche Mittel für die Reinigung und Pflege. Im Allgemeinen gilt, dass Säuren und grobe Reinigungsmittel (z. B. Scheuermittel, Stahlwolle, Scheuerschwämme, Klingen) sowie lösemittelhaltige Reiniger (z.B. Verdünner, Benzin) ungeeignet sind und
große Schäden verursachen können.
Ggf. kann Ihnen der Hersteller Auskunft über die Eignung eines Reinigungsmittels geben.